Kammermusik Marathon – Teil I (27 Oct 2012)

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November 15, 2012 by anelim

First German language post! Exciting! Don’t ask me how long it took to compose… scroll down for a wee bit of English, if you like, and do comment on grammar or expression, if you notice anything hilarious!

Vor ein Paar Wochen, an einem kalten Samstag, habe ich dem Kammermusiksaal besucht, um ein speziales Konzert einzuhören. Das sogenanntes Musikmarathon (hier können Sie das Programm lesen) war eigentlich ein sehr langes Konzert, das den ganzen Tag dauerte, von 11.00 bis zum 18.30. Es war wie ein Musikfestival, aber nur für klassische Musik. Das war mein erstes Musikmarathon und ich habe daran viel Spaß gehabt, obwohl ich dort ganz alleine gegangen bin.

The foyer, where interesting things were about to happen in the break… No, I wasn’t the only living being there! I was just the only living being who was late for the first part. (Photo: Idle Ethnographer, 2012)

Leider habe ich den ersten Teil (morgens, von 11 bis 12 Uhr) verpasst. Ich verpasste eine ganze Stunde darüber nachzudenken, was zu tragen! Ich bin kalten Musik- und Theatersaalen verwendet. Heizung ist teuer und in meinem Heimat ich habe viele ausgezeichnete Konzerte gehört, daran man fast vergaß, dass man vor Kälte zitterte, und mit gefrorenen Fingern applaudieren musste. Dieser Saal finde ich aber warm und gemütlich, also glücklicherweise hätte ich nicht so viele Pullis und Handschuen mitbringen sollen. Etwas praktisches, dass ich jetzt entdeckt habe, fürs nächsten Mal.

Als der Saal gebaut war im Jahre 1987, was er ganz ungewöhnlich und innovativ. Auch wie der Grosse Saal, die Bühne des Kammermusiksaals war komplett rund und mit  Sitzen, so dass ein grösseres Publikum die Musik hören konnten. Für einige jedoch schien der Saal zu groß (für Kammermusik). Die Akustik ist aber fast perfekt, sogar in der fernsten Ecken des Saals.

Von oben, eine seltsame Gestalt abhängte, das glich einer von Salvador Dali gemalte Schildkröte. Man tut kluge Dinge heutzutage, in der Suche nach besseren Akustik! Es gab viele Leute. Fast Alle tippte ihre Füße, yog ihre Köpfe und fast tanzte zur Musik. Es war klar, dass die Deutschen Kammermusik lieben. Oder vielleicht waren sie alle selbst Musiker! In ihren Händen konnte ich mich transparente Geigen, Trompeten und Kontrabässe vorstellen, die zur Musik leise sangen, als ob sie alle Mitglieder der kleinen Kammerorchester waren.

Die in der Luft schwebende Schildkröte (Photo: Idle Ethnographer, 2012)

Ich wolllte auch etwas über die musikalische Stücke schreiben, aber es ist zu spät und ich muss schlafen… vielleicht morgen Nacht, falls ich den Azhnarztbesuch in guter Stimmung überlebe!

Kammermusiksaal (Photo: Idle Ethnographer 2012)

# # #
On Saturday I went to a concert marathon for the 25th anniversary of the Berlin Chamber Music Hall. We heard a mix of new and old music. Here is one of the pieces which I enjoyed:

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